Fluchtrutsche-Evakuierungsrutsche-Röhrenrutsche
Evakuierungsrutschen geschlossene Bauweise
1. Fluchtrutschen und Evakuierungsrutschen: geschlossene Bauweise
2. Fluchtrutschen in Segmentbauweise
3. Foto Impressionen: unser Projekt in Köln
4. Foto Galerie: weitere Projekte
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1. Evakuierungsrutschen: geschlossene Bauweise
Evakuierungsrutschen und Fluchtrutschen (auch Röhrenrutschen) in geschlossener Bauweise werden aus mehreren Edelstahl-Elementen miteinander fest verschweisst.
Diese Elemente sind:
- gerade Stücke
- Kurvenelemente
- Flansche
- Rutschenauslauf
- und ggf. eine oder mehrere Stützen aus Stahl zum Einbetonieren in's Fundament
Diese Röhrenrutschen werden bereits im Werk verschweisst und müssen dann komplett an die Montagestelle geliefert werden. Das ist mit einem recht hohen Aufwand verbunden.
Auch lassen sich die geschlossen gebauten Fluchtrutschen in der Regel nicht mehr für andere Objekte verwenden.
Hier wurde die Geometrie der Röhrenrutsche exakt an die des Gebäudes angepasst.
2. Fluchtrutschen in Segmentbauweise
Diese Fluchtrutschen werden aus einzelnen Edelstahl Segmenten kombiniert.
Durch Spannringe werden diese Segmente fest miteinander verbunden.
Folgende Elemente aus Edelstahl werden eingesetzt:
- Rutscheneinstieg mit Einstiegsblende oder alternativ
- Rutscheneinstieg mit Rohreinfassung
- gerade Stücke
- Kurvenelemente
- Rutschenauslauf
- falls statisch erforderlich: eine oder mehrer Stützen
Die Röhrenrutschen in Segmentbauweise können sehr flexibel eingesetzt werden.
Hier kann in Abhängigkeit von der Geometrie des Gebäudes eine Anpassung der einzelnen geraden Segmente und der Kurven vorgenommen werden.
Der Transport ist einfach, denn die Segmente werden erst vor Ort montiert.
Auch kann der Einsatz durch Hinzufügen / Entfernen bestimmter Segmente für andere Objekte erfolgen.
Wichtig z.B.: wenn ein Kindergarten / eine Schule umzieht.
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3. Foto Impressionen: unser Projekt in Köln
Dieses Projekt wurde von uns in Köln-Wahn realisiert.
Als erstes müssen die Abmessungen der Fluchtrutsche ermittelt werden.
Das geschieht duch Festlegung der Einstieg-Stelle im Gebäude und der Auslauf-Stelle im Freien.
Der Einstieg im Gebäude muss von den Kindern und Erziehern gut erreichbar sein.
Andererseits darf keine "Einstiegsmöglichkeit" von Außen in das Gebäude entstehen.
Am Rutschenauslauf können z.B.: Fallschutzplatten gelegt werden.
Eine weitere elegante Lösung ist hier einen Sandkasten vorzusehen.
Für eine ausreichende Statik sorgen u.a. Stützen aus Stahl.
Hier kann eine farbliche Abstimmung mit den Spannringen erfolgen.
Auf dem Foto: in rot.
4. Foto Galerie: weitere Projekte
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