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Als Motorik bezeichnet man die Fähigkeiten, sich zu bewegen, also Körper, Beine und Hände in Koordination mit den Sinneseindrücken zu betätigen. Dabei geht es darum, fünf Kriterien zu beherrschen, nämlich Stärke und Gleichgewicht zu kontrollieren, Abläufe aufeinander abzustimmen, sich im Raum zurechtzufinden und schließlich, die körperliche Betätigung an den Sinneseindrücken auszurichten. All dies erfordert Übung, Übung und nochmals Übung.

» Kriechtunnel ... sich verstecken, plötzlich wieder auftauchen- Kriechtunnel bieten viele neue Erfahrungen.

» GoGo und Rollbretter ... bieten weit mehr als nur Spaß beim Spiel. Alle für die Entwicklung des Gehirns so wichtigen motorischen Fähigkeiten sind hier gefragt.

» Kreisel ... es werden Motorik, kognitive Fähigkeiten und soziales Verhalten entwickelt und trainiert.

» Bälle ... sind ideal für die Therapiearbeit mit Patienten, die Gleichgewichtsprobleme haben oder mit Kindern, die motorische Defizite aufweisen.

» Schwungtücher ... sind pädagogisch erprobte, leicht transportable Spielgeräte mit vielen Spielmöglichkeiten.

» Bewegungsbausteine hier wird die Motorik der Kinder in der Krabbelgruppe, Kindergarten, Schule und Verein auf eine sehr spielerische Art geschult.

» Fahrzeuge für Kinder ... sind nicht nur fahrbare Spielgeräte, sondern regen auch dazu an, die kindliche Lernfähigkeit und Motorik zu fördern.

» Motorik-Segmente in Außenanlagen ... schulen den Gleichgewichtssinn beim wackeln, schweben, springen, balancieren und laufen - draußen im Kindergarten, in der Schule oder auf dem Spielplatz.



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Was mit Freude gemacht wird, klappt gut.
Das gilt für’s Lernen allgemein und für die Bewegungserziehung erst recht. Nur die Übungsgeräte, die von den Kindern als eine spielerische Herausforderung angenommen werden haben einen echten Nutzen.
Sozusagen “ganz nebenbei” werden:
- Motorik,
- Gleichgewischtssinn,
- Koordination und
andere Fähigkeiten (soziales Miteinander) geübt.